Unser Kampagnen-Wiki haben wir für die Zeit unserer beiden Kampagnen betrieben. Künftig werden Sie die aktuellen Nachrichten wieder auf der unserer Hauptseite www.newropeans.eu lesen.
Wir danken für Ihr Interesse und hoffen, dass es uns erhalten bleibt!
Zum ersten Mal in der europäischen Geschichte stellte sich mit den Newropeans eine Partei mit einem europaweiten Programm zur Wahl. In einem Europawahlkampf, der von nationalen Themen geprägt war, gelang es uns immerhin 15.060 Personen von unserem Programm zu überzeugen. Das entspricht 0,1 Prozent.
Dieser Wert liegt unter unseren Erwartungen, war aber offenbar das Maximum, das
wir mit den vorhandenen Ressourcen und der gegebenen kurzen Zeit realisieren konnten. Während dieser Zeit haben die Newropeans zahlreiche Freunde, Unterstützer und Mitglieder gewonnen. Wir bedanken uns bei allen, die uns mit Rat und Tag zur Seite standen. Und wir danken allen, die ihr Vertrauen in unsere Vorstellung eines demokratischen Europas gesetzt haben.
Der gesamte Wahlkampf war eine sehr wichtige Erfahrung. Alle Erfahrungen, die wir dabei gesammelt haben, werden in unsere künftige Arbeit einfließen.
Demnächst werden wir an einigen Orten neue Ortsgruppen eröffnen und unsere Präsenz bundesweit verstärken. Seien Sie dabei und unterstützen Sie unsere Aufbauarbeit, damit sich Newropeans' Ideen in Europa verbreiten und Newropeans Teil des nächsten Europaparlamentes wird.
Die Europawahl lockt auch eine Reihe von Kleinstparteien an.
Die "Newropeans" kämpfen für eine Demokratisierung der Union - mit bescheidenen Mitteln und wenig Chancen
Im Sommer 2008 suchten ungewohnte Strandläufer die Küsten des Kontinents heim: Meist studentische Aktivisten der nach eigenem Verständnis ersten transeuropäischen Partei waren ausgeschwärmt, „einige heiße Themen der Newropeans“ unter die Urlauber zu bringen. Sie würden „mit allen Interessierten debattieren“, drohten sie. Was für eine Konkurrenz zu Sonne, Strand und Meer! Immerhin: Die Newropeans haben es in drei Staaten auf den Wahlzettel für das Europaparlament geschafft. Sie treten in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland an. Plakate der Liste 28 hängen in deutschen Städten zwischen der spärlichen Werbung der etablierten Parteien, jedenfalls dort, wo sich Helfer zum Plakatekleben gefunden haben. Weiter zum Artikel
Märkte und Fußball brauchen klare Spielregeln
Interview von Roland Vital mit Harald Greib, neben Margit Reiser-Schober Spitzenkandidat von „Newropeans“ und Autor des bürokratiekritischen Europaromans „Berlin mit Bitte um Weisung“
RV: Herr Greib, was ist das Besondere an den Newropeans im Vergleich zu den anderen „Politischen Familien“ in der Europäischen Union?
Greib: Wir sind die einzige „europäische“ Partei. Wir sind kein Zusammenschluss von national vorab existierenden Parteien. Vielmehr haben Menschen in Europa sich zusammen gefunden, um gemeinsam ein Programm für Europapolitik zu schreiben, das etwas anderes ist als der kleinste gemeinsame Nenner der vielen nationalen Parteien, die sich formal zu einer europäischen Partei zusammen schließen. mehr
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