Artikel über eine Podiumsdiskussion mit Franck Biancheri und Newropeans-Vorstandsmitgliedern in Frankfurt a. M.
Harald Greib hat einige aktuelle Artikel französischer Zeitungen ins Deutsche übersetzt:
Nach der Krise der Bürgerkrieg? Bereiten Sie sich darauf vor, "Ihre Region zu verlassen .... "
Entgleist die Wirtschafts- und Finanzkrise bis hin zu sozial bedingten Aufständen? Steht in Europa, USA oder in Japan ein Bürgerkrieg an? Dies sind die etwas aufgeregten Vorhersagen der Experten von LEAP/E2020, einem europäischen Think-Tank, die sie in ihrem letzten Informationsbrief vom 15. Februar verbreiten.
In dieser Ausgabe wird geschrieben, dass die aktuelle Krise im vierten Quartal 2009 in eine Phase des "Zerfalls der öffentlichen Ordnung " einmünde, für die die Experten ein allgemeines „Rette sich wer kann“ in den von der Krise betroffenen Ländern vorher sagen. Diese Panik werde sich letztendlich in gewalttätigen Aufständen entladen, also in einem quasi-Bürgerkrieg. "Wenn Sie in einem Land leben, in dem viele Schusswaffen im Umlauf sind (was eigentlich nur in den USA der Fall ist), führt LEAP/E2020 aus, dann ist die beste Art, mit dem Zerfall der öffentlichen Ordnung umzugehen, indem Sie, soweit es Ihnen möglich ist, ihre Region verlassen."
Nach den Vorhersagen dieses Instituts, in dem Beiträge von Mitarbeitern aus Politik, Wirtschaft und Regierungen gebündelt werden, sind die Länder die gefährlichsten, in denen die Sozialstandards besonders niedrig sind.
Die Krise könnte sogar zu Volksaufständen führen, deren Gewalttätigkeit durch eine freie Verfügbarkeit von Schusswaffen geschürt werden könnte. Latein-Amerika, aber auch die USA, wären besonders gefährdete Regionen. "In den USA sind mehr als 200 Millionen Schusswaffen im Umlauf, und die soziale Gewalttätigkeit ist ja bereits das Markenzeichen der Gangs", ruft Franck Biancheri, Leiter des Instituts, in Erinnerung. Die Experten von LEAP/E2020 konnten schon verzeichnen, dass Amerikaner ihr Land verlassen, um sich in Europa niederzulassen, wo die "Gefahr von physischer Gewalt sehr gering ist."
VORRÄTE ANLEGEN
Neben der Gefahr von gewalttätigen, insbs. mit Schußwaffen ausgetragenen Auseinandersetzungen sieht LEAP das Risiko von Engpässen in der Versorgung mit Energie, Lebensmitteln und Wasser in Regionen, die auf eine Zufuhr dieser Dinge angewiesen sind; sie empfehlen daher, Vorräte anzulegen. Diese Weltuntergangsprognose könnte Anlass zu Spott sein, wenn dieser Think-tank nicht schon seit Februar 2006 mit einer beunruhigenden Präzision den Beginn und den Ablauf der gegenwärtigen Krise vorher gesagt hätte. Vor drei Jahren verkündete das Institut den Ausbruch einer „umfassenden weltweiten Krise“, ausgelöst durch die US-Überschuldung und die dadurch verursachte Schwächung des gesamten globalen Finanzsystems; den Absturz der Aktienmärkte insbs. in Asien und den USA (von -20 bis -50%), sowie das Platzen der Immobilienblasen in Großbritannien, Spanien, Frankreich und den Schwellenländern. Dadurch würde in Europa eine „Rezession“ und in den USA eine „Very Great Depression“ hervor gerufen werden.
Kann man daher davon ausgehen, dass die globale Krise sich in einen weltweiten Krieg wandeln wird ? „Die Vorhersagen von LEAP sind extrem, aber die sozial bedingte Gewalt könnte uns bevor stehen“, räumt Laurence Bonne, Wirtschaftsexpertin bei Barclays, ein.
Bleibt noch eine Hoffnung, eine « letzte Chance » nach LEAP, nämlich dass der G20, der am 2. April in London zusammen trifft, es leistet, einen „überzeugenden und ehrgeizigen“ Aktionsplan zu verabschieden. Für diesen Fall wäre jedoch die Welt nicht gerettet, denn die Experten rufen in Erinnerung, dass auch eine Klimakatastrophe bevorsteht…
Claire Gatinois
Der Artikel erschien in der Printausgabe vom 27.02.09.
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EXCLUSIV: Wer ist dieser Think-tank, der den Regierenden dieser Welt solche Angst einjagt?
Die vertraulichen Berichte von LEAP, einem europäischen Think-tank, werden aufmerksam von Wirtschaftsführern gelesen. Sie beschreiben eine Entwicklung der Krise, die in die Katastrophe führt. Der Forschungsdirektor von LEAP ist auch der Vorsitzende einer politischen Partei, die Europa weitgehend reformieren möchte
Der Bürgerkrieg bricht morgen aus ! Verlassen Sie die Länder, in denen Schusswaffen frei verfügbar sind! Die großen Wirtschaftsmächte stehen vor dem Bankrott ! Deutschland kann seine Schulden nicht mehr finanzieren ! "Die Unfähigkeit der Regierenden dieser Welt, das wahre Ausmaß der Krise zu erkennen (…) wird dazu führen, dass die umfassende weltweite Krise im vierten Quartal 2009 in eine weitere Phase eintreten wird, nämlich die Phase des Zerfalls der öffentlichen Ordnung". Nostradamus? Nein, sondern die sehr vertraulichen Berichte eines merkwürdigen Think Tanks mit dem Namen LEAP/E2020,
dessen Webseite Sie mit einem Klick hier erreichen.
Diese Berichte werden ungeduldig von den Chefs großer europäischer Wirtschaftsunternehmen erwartet, die ihnen einen echten Prognosewert zusprechen. Vielleicht weil sich LEAP damit brüstet, die aktuelle Krise schon vor langem präzise in ihrem Beginn und ihrem Ablauf dargestellt zu haben. Einer der Chefs eines großen Consulting-Büros hat uns diese Berichte als extrem vertrauenswürdig präsentiert. Während der informellen Diskussion schlich sich in seine Stimme, wenn er die „Informationen“ von LEAP erwähnte, ein Unterton von Panik ein. Die Glaubwürdigkeit von LEAP wird auch durch einen Artikel von Le Monde vom 27. Februar 2009 unterstrichen, in dem auf LEAP als unabhängiges Institut Bezug genommen wird.
Nun ist sein Forschungsdirektor Franck Biancheri allerdings ein Spezialist für Katastrophenprognosen. 1999 veröffentlichte er ein Szenario mit dem bezeichnenden Titel: "EU 2009: das Jahr, in dem die Enkel von Franco, Hitler, Mussolini und Pétain die Kontrolle über Europa erlangen werden“. Der 45-Jährige ist ebenfalls Vorsitzender der Newropeans, die er auf seiner persönlichen Webseite, die sie durch einen Klick hier aufrufen können , als erste transeuropäische Bürgerbewegung vorstellt. Das Ziel dieser Partei ist „dazu beizutragen, dass die EU von einem bürokratischen Projekt in Pyramidenform sich zu einer politischen Einheit wandele, die demokratisch regiert wird“. Jedoch „werden die neuen Ideen und notwendigen Veränderungen nicht von den nationalen Regierungen oder aus Brüssel kommen“, wie es auf der Webseite der Partei heißt, die sie hier aufrufen können.
Die Partei setzt sich ein Ziel : Die Europawahlen im Juni 2009. „Im Juni 2009 gibt Newropeans mit den Wahlen zum Europäischen Parlament zum ersten Mal Millionen von Europäern die Möglichkeit, als Europäer zu handeln“. Die Panik, die das merkwürdige LEAP bei unseren Eliten – via ihrer Berichte - und den Wählern – via den Medien - erzeugen möchte, soll sie vielleicht den Zielen einer nicht weniger merkwürdigen politischen Partei dienen?
Pascal Junghans
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Franck Biancheri, LEAP/E2020 : « Der Zusammenbruch des Dollars ist nur aufgeschoben »
Artikel von Jerôme Bouteiller vom 2. März 2009
Franck Biancheri, Vorsitzender der Bürgerbewegung Newropeans (www.newropeans.eu) und Forschungsdirektor des Laboratoire Européen d`Anticipation Politique LEAP/Europe2020 gehört zu dem kleinen Kreis von Wirtschaftswissenschaftlern, die schon 2006 die aktuelle Krise vorhergesagt haben. Nach Ansicht von Franck Biancheri ist diese Krise „systemisch“, zieht also das gesamte System mit all seinen Komponenten in Mitleidenschaft. Wenige Wochen vor dem Treffen des G20 präsentiert er seine Analyse einer Weltwirtschaft im Strudel der Krise.
JP- Franck Biancheri, guten Tag. Sie waren einer der ersten, die schon 2006 eine „systemische Krise“ für die Weltwirtschaft vorhersagten. Kann sich die Situation noch verschlimmern?
FB- Ja, die Situation kann sich noch verschlechtern, und sie verschlechtert sich ja auch jeden Tag : Steigende Arbeitslosigkeit, immer mehr Banken vor dem Konkurs, die Wirtschaft schrumpft, verzweifelte Versuche der US-Regierung, ihre Wirtschaft vorm Zusammenbruch zu retten… . Jedes Quartal ist wie die Drehung einer Schraube, die sich immer tiefer frisst. Für LEAP/E2020 ist das nächste G20-Treffen in London vom 5. April die letzte Chance zu verhindern, dass die Krise bis zum Ende 2009 in ihre fünfte Phase eintritt, also die Phase, in der nach unserer Auffassung die öffentliche Ordnung zerfällt, d.h. in der die Weltordnung auseinanderbricht und die großen politischen Einheiten (USA, Russland, China und die EU) intern immer stärkeren Zerreißkräften ausgesetzt sein werden.
JB- Kann man eine Parallele zwischen dieser Kreditkrise und den vorhergehenden Krisen wie das Platzen der Internetblase oder die Weltwirtschaftskrise von 1929 ziehen?
FB – Nein. Wir haben es heute mit einer Krise zu tun, die ich schon im Februar 2006 als eine « umfassende weltweite Krise » bezeichnete; d.h., eine Krise, die die Grundlagen des Systems angreift, also alle Bereiche und alle Schaltstellen und nicht nur einen abgegrenzten Bereich, wie das z.B. mit der Internetblase der Fall war, und die gleichzeitig überall auf der Welt wirkt und nicht nur wie 1929 transatlantisch in den USA und Westeuropa, das damals noch keine Einheit war. Diese Krise ist damit viel schlimmer als die vorher gehenden. Noch nie, und das betonen wir seit Februar 2009 ständig, war eine Krise so gefährlich wie diese, denn noch nie war die Welt so vernetzt und von einander abhängig wie heute. Wir werden alle Zeugen oder Opfer eines Geschehens von bisher nie da gewesenen Ausmaßes. Wenn es irgendwo eine Parallele dazu gibt, dann im Zusammenbruch des Ostblocks in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre. Auch damals war es eine „systemische“ Krise, aber von regionaler Bedeutung.
JB- Sie hatten den Zusammenbruch des Dollars für Jahresende 2008 vorher gesagt. Hat die Wahl Obamas hier etwas geändert?
FB- Für den Dollar waren die Auswirkungen der Beschleunigung der Krise vom September und Oktober brutaler, als wir vorher gesagt hatten, und das hat zu gegenläufigen Trends geführt, die aber nicht von Dauer sein werden. Wir gehen davon aus, dass der Zusammenbruch des Dollars nur hinausgeschoben ist und sich sicherlich bis Sommer 2009 ereignen wird. Der letzte Staatshaushalt von Barack Obama ist übrigens bezeichnend für diesen Trend: Das Defizit, das daraus entstehen wird, ist schlichtweg wahnsinnig. Die Chinesen sind mit ihren Dollars zur Zeit auf Einkaufstour, solange er noch etwas Wert ist (was er natürlich hauptsächlich wegen ihnen heute noch ist). Wenn erst einmal dieses Einkaufen beendet sein wird, wird die weitere Entwicklung brutal sein, insbesondere für die, denen heute die Chinesen ihre Dollars andrehen.
JB- Patente, Urheberrechte, Warenzeichen, Finanzprodukte… Die Weltwirtschaft hat immer mehr immaterielle Werte zur Grundlage. Wird diese Krise das Ende für die „Virtualisierung“ der Wirtschaft bedeuten?
FB- Wir gehen in der Tat davon aus, dass diese Krise wieder das Hauptaugenmerk auf die Notwendigkeit lenken wird, über einen starken Industrie- und Landwirtschaftssektor zu verfügen. Der Finanzbereich ist ohne Zweifel ein Mythos, der verblichen ist. In absehbarer Zeit, jedenfalls für die nächsten zwanzig Jahre, wird er sich von seinem Zusammenbruch nicht erholen. Ansonsten haben Innovationen natürlich immer Konjunktur, aber sie müssen natürlich solche sein, die Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben und nicht nur, wie dies in den letzten Jahrzehnten häufig der Fall war, auf die virtuelle Wirtschaft.
JB- Was sind Ihre konkreten Empfehlungen, um das Schlimmste zu vermeiden?
FB- Der erste Ratschlag läßt sich in einer einfachen Grundidee zusammen fassen: Das Grundproblem der aktuellen Krise ist die Struktur des internationalen Währungssystems, das ein Kind der Nachkriegszeit ist. Der US-Dollar und die US-Wirtschaft sind heute nicht mehr in der Lage, die Rolle des Pfeilers des weltweiten Wirtschafts -, Finanz- und Währungssystems zu leisten. Solange dieses strategische Problem nicht unmittelbar als solches angegangen und gelöst wird, wird sich die Krise verschlimmern. Es ist daher entscheidend, dass die Lösung dieses Problems das Hauptziel des G20-Treffens ist, und dass der Gipfel die notwendigen Weichenstellungen vornimmt. Die Lösung für dieses Problem ist übrigens sehr wohl bekannt : Heute muss eine internationale Referenzwährung geschaffen werden (die man den « Global » nennen könnte), die aus einem Korb der Währungen der wichtigsten Volkswirtschaften der Erde gebildet werden könnte, also aus US-Dollar, Euro, Yen, Yuan, Khaleel, Rubel, Real… . Diese Referenzwährung würde von einer „Weltzentralbank“ verwaltet, mit einem Aufsichtsrat, dessen Zusammensetzung entsprechend der Bedeutung der am „Global“ beteiligten Volkswirtschaften gewichtet wäre. Der IWF und die Zentralbanken der entsprechenden Länder müssen beauftragt werden, bis Juni 2009 einen entsprechenden Plan auszuarbeiten, der bis zum 1. Januar 2010 umgesetzt werden muss. Nur so kann die Politik wieder Kontrolle über den Ablauf der Krise erlangen. Wenn ein solches Alternativsystem zum zusammenbrechenden aktuellen System nicht bis Sommer 2009 in Auftrag gegeben und somit nachgewiesen wird, dass die Zukunft nicht nur von nationalen Egoismen geprägt sein wird, wird das internationale Währungssystem nicht den Sommer 2009 überdauern. Wenn einige Länder des G20 davon ausgehen sollten, dass es für sie besser ist, am aktuellen System und den Privilegien, die es ihnen reserviert, festzuhalten, sollten sie sich einmal mit dem Gedanken beschäftigen, dass heute sie noch in der Lage wären, bei der Architektur des künftigen internationalen Währungssystems ein entscheidendes Wort mitzureden. Wenn erst einmal die öffentliche Ordnung gerade bei ihnen zerfällt, werden sie dazu nicht mehr in der Lage sein. Für einen Staatsmann dürfte es bei solchen Optionen kein Zögern geben.
Der zweite Ratschlag betrifft etwas, das in den Vorbereitungen für den G20 schon breit erörtert wird. Damit sollte es keine Probleme geben, sich auf diese Maßnahmen zu einigen. Es geht darum, bis Ende 2009 ein weltweites Aufsichtssystem für Banken zu schaffen, das intransparente Steuerparadiese beseitigt. Von Experten liegen schon entsprechende Optionen auf dem Tisch. Hier muss der G20 eine Entscheidung treffen. Dies ist die einzige Möglichkeit zu verhindern, dass die Banken und Finanzinstitute weiter Schulden aufhäufen, was zur heutigen Krise beigetragen hat. Es geht auch darum, den öffentlichen Meinungen gegenüber zu beweisen, dass die Politik noch das Primat über die Banker hat.
Der dritte Ratschlag betrifft eine politisch sehr sensible Frage, die jedoch nicht umgangen werden kann: Der IWF muss dem G20 bis spätestens Juli 2009 eine unabhängige Bewertung der drei nationalen Finanzsysteme vorlegen, die im Zentrum der Finanzkrise stehen, also die der USA, Großbritanniens und der Schweiz. Keine nachhaltige Lösung kann erzielt werden, solange nicht klar ist, welche Verheerungen die Krise in diesen drei Pfeilern des internationalen Finanzsystems verursacht hat.
Zum Schluss wollen wir noch in Erinnerung rufen, dass die G20-Teilnehmer, wenn sie denn bei sechs Milliarden Menschen und zehntausenden öffentlichen und privaten Institutionen wieder Vertrauen erzeugen wollen, sich auf Schlussfolgerungen verständigen müssen, die kurz und verständlich sind : Nicht mehr als zwei Seiten mit nicht mehr als drei zentralen Gedanken, und auch für Laien lesbar. Sonst gehen ihre Beschlüsse an den meisten Menschen vorbei, womit ein Wiedererstarken des Vertrauens in die Weltfinanzwirtschaft nicht erreicht werden kann, wodurch wiederum die Krise sich noch verstärken wird.
JB- Wieviele Internauten besuchen inzwischen regelmäßig Ihre Webseite ? Beachtet die hohe Politik ihre Ratschläge ?
FB- Unsere Webseite verzeichnet inzwischen jeden Monat ungefähr 200.000 Besucher. Und wir haben herausgefunden, dass unsere monatlichen Pressemitteilungen ohne unser Zutun in ungefähr 50 Sprachen übersetzt werden (neben den vier Sprachen, in denen wir sie herausgeben). Wir gehen davon aus, dass sie jeden Monat von mehr als zehn Millionen Menschen auf der ganzen Erde gelesen werden. Unter unseren Abonnenten finden sich viele Regierungsmitglieder und –mitarbeiter, die wichtigen Zentralbanken, internationale Finanzmedien, große Unternehmen… . In den nächsten Monaten wird sich herausstellen, ob unserer Ratschläge fruchten, denn schon in der letzten Ausgabe des GlobalEuropa-Antizipations-Bulletin haben wir für den G20 in London ganz präzise Vorschläge artikuliert.
JB- Herr Biancheri, ich bedanke mich für das Gespräch.
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